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Der Liebesfilm

Wie der Name bereits sagt, versteht man unter einem Liebesfilm einen Film, dessen zentraler Fokus auf die Thematik der Liebe zwischen zwei Menschen gerichtet ist. Der Schwerpunkt eines Liebesfilms liegt also in der Regel auf einer romantischen und innigen Lovestory. Nimmt diese Lovestory ein gutes Ende und finden am Ende des Films beide Personen zueinander, so spricht man von einem Happy End. Bleibt die Liebe zwischen den beiden Menschen jedoch unerfüllt, so präsentiert sich der Liebesfilm eher in Form eines sogenannten Melodrams, was jedoch für einen Liebesfilm eher unüblich ist. Generell endet ein wahrer und echter Liebesfilm stets mit einem Happy End. Da dürfen dann ruhig auch ein paar Tränen über die Wangen kullern…

Liebesfilme handeln oftmals von Liebesgeschichten, die kaum bzw. in nur sehr wenigen Fällen in das echte und reale Leben transferierbar sind. Typische Storys sind unter anderem die Geschichte von einem armen, jedoch hübschen Mädchen, das sich in einen reichen und gutaussehenden Mann verliebt. Ganz nach dem Motto „Aschenputtel findet ihren Prinz“ entwickeln sich derartige Liebesfilme zu romantischen Schnulzen, deren Enden bereits von Anbeginn absehbar sind. Etwas anderes als kein Happy End könnte es hier gar nicht geben. Dies liegt genau genommen auch daran, dass ein gutes und romantisches Ende vom Zielpublikum erwartet wird. Ein Beispiel hierfür wären die Roman-Verfilmungen von Rosamunde Pilcher, die stets ein gutes Ende nehmen.

Leider sieht die Realität etwas anders aus als in romantischen Schnulzen- bzw. Liebesfilmen. Während Menschen in Kitsch-Streifen ihren Traummann bzw. ihre Traumfrau äußerst einfach finden und jede Lovestory im Grunde genommen ein stetiges Happy End nimmt, auch wenn die Umstände noch so kompliziert, noch so ausweglos und noch so unrealistisch sind, gestaltet sich die echte und reale Partnersuche etwas schwieriger, teils sogar zermürbend, deprimierend und ohne Erfolg. Doch woran liegt diese traurige Tatsache? Weshalb wird es immer schwerer, seine passende zweite Hälfte zu finden? Wir von www.filmseite.at haben die Antwort für Sie: Die Bedürfnisse der heutigen Gesellschaft haben sich komplett verändert. Man kann die Partnersuche von vor zwanzig oder dreißig Jahren nicht mehr mit jener von heute vergleichen. Die Menschen haben eindeutige Vorstellungen, was ihren Traumpartner betrifft. Werden diese Vorstellungen, Wünsche und Träume nicht erfüllt, so muss die Partnersuche fortgesetzt werden. Darüber hinaus sind die Frauen des 21. Jahrhunderts emanzipierter geworden und keinesfalls mehr von Männern abhängig. Faktum ist, dass Frauen ihren eigenen Weg gehen – und das in sowohl privater als auch beruflicher Hinsicht.

Wie kann also heutzutage der Traumpartner bestmöglich gefunden werden, wenn es leider oftmals nicht so klappt wie in romantischen Liebesfilmen? Umfragen, Studien und Interviews zufolge melden sich viele Personen, welche seit mehreren Jahren erfolglos nach ihrem Traummann bzw. ihrer Traumfrau suchen oder bereits eine gescheiterte Beziehung hinter sich haben, bei einer sogenannten Online Partnervermittlung an und versuchen ihr Glück im Hinblick auf die große Liebe im Internet – und das ist gar nicht mal zu verurteilen, sich in die virtuelle Welt auf Partnersuche zu begeben, wenn man bedenkt, dass bereits fast die Hälfte aller Singles ihre zukünftigen Partner im Netz, also im World Wide Web, finden.